Suche nach: anheben

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TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Der
Professor beprießt seine Nase, beutelt den Kopf, aber
bringt nix heraus, und ich will schon ein Ironisches
Gehianz anheben, da sagt er mit plötzlich veränderter
Stimm – „Du bist reif für –“ die paar folgenden Worte sind
mir entfallen – und pakt mich bei die Haar; ich will ihm
eben einwenden, daß sich seine Hand auf ungesetzlichen
Boden bewegt – in den Augenblick aber spür ich keinen
Boden mehr unter mir, das Schopfbeuteln hat sich in Permanenz
erklärt, und hoch in der Luft zappelnd seh ich,
wie die Länder und Städte unter mir auch alle in Bewegung
waren –
Lady und Schneider (1849)Stücke 26/II18/241849×» Details
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Seitdem die Wohnungsnoth dort oben angehoben,
Zog ich mich in den Venusberg zurück.
Tannhäuser (1857)Stücke 367/271857×» Details
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