Suche nach: anhoffentlich

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Ich habe
dahero nichts beizufügen, als daß du deine dermaleinstige
Familie ebenso erziehen mögest, die Buben so, wie wir den
Heinrich, den Gabriel und den Franzi, die Mädeln aber so,
wie wir dich erzogen haben, denn von der kleinen Teli läßt
sich noch nicht viel sagen, sie ist erst dritthalb Jahre,
wird aber anhoffentlich auch anwachsen unter den Flügeln der
Mutter, unter der Obhut des Vaters, zu [jegl]ichem Guten
angeeifert durch das täglich vor Augen habende Beispiel der
Eltern.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1217/51837×» Details
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