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Das goldene Zeitalter der
Stubenmädeln, wo die Liebhaber der Gebieterinnen uns ganz
stolz einige Dukaten zugeworfen haben, ist vorbei, es ist das
silberne eingetreten, wo man uns mit Scharmantität zwar,
aber doch nur Zwanziger als Trinkgeld spendet, eine
Kollegin von mir hat mir sogar schon von einem durch
schnöde Sechserln sich ankündigenden kupfernen Zeitalter
erzählt, doch dieses Stadium soll mich nicht mehr als
Stubenmädel finden.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1266/151837×» Details
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Schau mich nur recht an, mir schaut der Krieg bey
die Augen heraus, jeder Ton den ich von mir geb’ ist
Sturmgeläute, und jede Nagelwurzen kündigt Verheerung
an.
Der Färber und sein Zwillingsbruder (1840)Stücke 16/I36/161840» Details
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Sergeant Blau, ich habe euch im Nahmen
des Commandanten anzukündigen, daß ihr durch eure
Zurückkunft in Station von Verdachte einer vorgehabten
Desertion freygesprochen seyd.
Der Färber und sein Zwillingsbruder (1840)Stücke 16/I38/81840» Details
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Ich kündige es Ihnen derweil im voraus an, beachten Sie
das, es ist beachtenswerther als manche Buchhändler-Annonce
mit der xylographischen Bratzen.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1929/261843» Details
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Mariage von Babuschka mit Kremserstimmstock
ise schon angekündigt in ganze Brünnerstadt.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20146/391843» Details
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Um Ihnen einen
Beweis zu geben, kündig’ ich Ihnen allseits an, daß ich mir noch
heut’ meinen Zukünftigen wähl’.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2180/401844» Details
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Das großangekündigte Specktackeldrama
„Der ewige Jud“ muß jetzt abgsagt werden.
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I23/271846×» Details
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(Im Orchester beginnt eine leise, Gewitter ankündigende
Musick, man sieht Blitze und hört in der Ferne donnern, nach
dem die Musik etwas stärker geworden, wird sie beym Auftreten
Holpers und Babetts wieder schwächer, und endigt bald
nachdem sie zu reden angefangen.)
Zwey ewige Juden und keiner (1846)Stücke 24/I42/81846×» Details
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Ich bin der Sohn des Hauses, welchem Sie Ihren
werthen Besuch angekündigt, und wo man seit Zw[e]y
Tagen schon den mit so einflußreichem Mandate betrauten
Mann erwartet.
Kampl (1852)Stücke 3131/11852» Details
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Mir klopft das Herz, das kündigt an,
Es kommt der süße Rittersmann[.]
Lohengrin (1859)Stücke 3711/11859» Details
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Du hast mit solcher Bestimmtheit das Essen angekündigt –
wir haben doch noch Credit beym Traiteur?
Zeitvertreib (zweiaktige Fassung) (1857)Stücke 37122/291857×» Details
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Herr
Muffl, ich sehe mich genöthigt, Ihnen anzukündigen, daß
meine Frau den Antrag auf Ihre unmittelbare Entlassung
gestellt –
Frühere Verhältnisse (1861)Stücke 3827/261861» Details
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Eine Anzeige im heutigen Blatte des „Humoristen“ (Donnerstag
den 21stn November 1839 No 232) welche ankündigt, daß mein
letztes Theaterstück „Die Verhängnissvolle Faschingsnacht“ bey
Ihnen baldigst in Druck erscheint, und welche wahrscheinlich
nur durch einen Irrthum entstanden ist, veranlaßt mich, mich
hierüber bey Ihnen anzufragen, indem ich das Druckrecht zu
diesem Stücke an Niemanden veräußert habe, sondern es mir
ausschließend vorbehielt;
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe35/151839» Details
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