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Ihr selbst seyd der furchtbarsten Verbrechen
angeklagt.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 487/201832» Details
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Sind die Angeklagten
vorgeladen?
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 489/71832» Details
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Ich sage das nicht aus Interesse, ich leiste Verzicht
auf diese Summe und werde ihn nicht anklagen in
jener Welt, aber mein Lehrbuben, dem Natzl, hat er einen
Groschen versprochen fürs Hintragen, den hat er auch
nicht gezahlt, dafür will ich ihn noch jenseits des Grabes
prostituieren.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I75/111834×» Details
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Den saubern Mussi Heinrich klag ich an, er ist
ein Verführer, Entführer, Räuber –
Eulenspiegel (1835)Stücke 9/I68/301835» Details
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Bey deinem stillen
Schmerze klagte ich laut mich an, und jede trübe Miene von
dir, ward mir zum bittern Vorwurf meiner Übereilung.
Der Treulose (1836)Stücke 1079/221836×» Details
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und wer kann mir
beweisen – wer kann mich nur anklagen? –
Der Unbedeutende (1846)Stücke 23/II10/151846×» Details
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Aber angeklagt wird er
doch.
Mein Freund (1851)Stücke 3023/271851» Details
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Klag’ihn als Zaub’rer an.Lohengrin (1859)Stücke 3716/201859» Details
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Das war ein Kampf ein sauberer,
Besiegt ward ich durch Höllentrug,
Ich klag’ ihn an als Zauberer!
Lohengrin (1859)Stücke 3721/141859» Details
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Gegenwärtig bleibt mir nur übrig, Euer
Excellenz zu bitten, den Vorfall insoweit er den Geschäftsgang der
Directionswaltung anklagt, mit der Versicherung ausgleichen zu
lassen, daß ich allsogleich jene Verfügungen getroffen habe,
welche mich von allen Vorkommnißen bey meinem Geschäfte
in der Folge aufs Genaueste in vorhinein unterrichten müßen.
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe126/281854» Details
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Kann mich das nicht auch auf die Bank der Angeklagten
bringen?
Sämtliche Briefe (1819–1862)Sämtliche Briefe248/171860» Details
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