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So fehlt es
Euch am Gelde bloß, dann nehmt, oh, nehmt mit Liebe an, was Liebe mir
gegeben.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 145/141831×» Details
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Die Musik geht während
der Verwandlung fort und nimmt einen ganz andern Character an,
man hört den Sturmwind brausen, der Donner rollt von ferne, Blitze
durchzucken das Gewölke, nächtliche Cobolde mit Irrlichtern in den
Händen hüpfen anfangs einzeln über die Bühne, wie das Gewitter zunimmt,
vermehrt sich ihre Zahl, bis sie die Bühne ganz anfüllen.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1284/241829×» Details
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Na sieht der G’vatter, sie wird auf jeden Fall
einverstanden seyn mit der Sach, aber es könnt’ doch seyn,
daß sie mich für meine Eigenmächtigkeit bestraffen wollt’,
und da muß der G’vatter sich annehmen um mich.
Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 240/261832» Details
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Ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht wortbrüchig
in meinem
Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/171832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergehen,
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an, ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht wortbrüchig
in meinem
Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/351832» Details
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Zampa du willst
von meinem
Feind dem
Zauberer Obscurus
zu mir übergehen
und biethest mir
im Kampf gegen
ihn deine Dienste
an, ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht
wortbrüchig in meinem
Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 357/351832» Details
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Ich nehme
dein Anerbiethen
an, doch werde
nicht wortbrüchig
in meinem Dienst
sonst weh’ dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/291832» Details
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Ich
nehme dein
Anerbiethen an,
doch werde nicht
wortbrüchig in
meinem Dienst,
sonst weh dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/291832» Details
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Ich
nehme dein
Anerbiethen an,
doch werde nicht
wortbrüchig in
meinem Dienst,
sonst weh dir.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 358/291832» Details
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Ich nehme dein Anerbiethen an,
doch werde nicht wortbrüchig in meinem Dienst, sonst weh
dir!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 359/121832» Details
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Aber nehmen S’ doch Raison an –Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 3114/201832» Details
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Nein, Geld verachten wir, nur Kapitalien nehmen
wir an.
Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3175/171832×» Details
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Ich geh jetzt, in zehn Minuten
bin ich beim Zirkus, dann mach Er’s so – (Zeigt ihm die
Bewegung.) und ich werde in einen Kunstreiter verwandelt,
und der, dessen Gestalt ich annehme, wird verschwinden.
Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3180/51832×» Details
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Aber nehmen S’ doch Räson an!Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3187/181832×» Details
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Wollten Sie nicht die Gewogenheit haben, diesen Beutel
voll Ducaten in vorhinein, als einen Beweiß meiner Hochachtung
anzunehmen, und unter sich zu theilen.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 413/61832» Details
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