Suche nach: anplauschen

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Um aber wieder auf den besagten
Fiedler zu kommen, so ist es gewiß, daß er ein gutes Drittel
Madln aus unserer Vorstadt angeplauscht hat, ’s Heirathen hat
er allen versprochen, nacher hat er sie hin und wieder sitzen
lassen.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II18/391833×» Details
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Na, na, das ist nix,
Jetzt, Schuster, gibt’s Wix,
D’ ganze Welt plauscht er an,
Drum dreing’haut, wer kann!
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I87/91834×» Details
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O sie hat nicht nur geplauscht, in ihrer letzten Rede
hat sie mich sogar angeplauscht, aber das thut nix, ich
begehre sie dennoch zu[r] Frau.
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 12103/51837×» Details
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Wenn s’ nur nit a Stadtherr anplauscht,
Daß s’ mich geg’n ein Stadtherrn vertauscht,
In dem Punct seyn die Landmadln dumm,
Die Stadtherrn die kriegn s’ glei herum;
Der Erbschleicher (1840)Stücke 16/II21/271840» Details
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Laßt sich anplauschen von einem alten Weib was in der
Phantasie liegt, und im Begriff zu sterben steht –
Nur Ruhe! (1843)Stücke 2047/251843» Details
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So ein Herr merckt gar nicht, daß man ihn anplauscht, denn
ein Mensch in der Rage hat nicht die fünf Sinne beisamm’.
Nur Ruhe! (1843)Stücke 2050/81843×» Details
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Ich glaub’ Sie plauschen mich an, wo wär’ denn –?Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20157/171843» Details
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Ihr Gehör scheint gelitten zu haben, da
kann man seh’n, wie stark sie ihr Liebhaber anplauscht hat.
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II39/351850» Details
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Ein Herr bleibt den Zins Drey Jahr’ schuldi,
Plauscht den Hausherrn an, der leidt’s geduldi,
’s Gwand zahlt er nie, treibt’s gar noch weiter,
Er nimmt sich a Geld z’leih’n beym Schneider;
Im Theater, mit’n Freybilliet,
Macht er’s so wenn er links hineingeht,
Geht er glei rechts h’naus, laßt sich’s Geld geb’n,
Dann geht’r in’s Kaffeehaus darnebn,
Und dort schmiert er an den Marqueur –
Das is a politischer Herr.
Alles will den Prophet’n seh’n (1850)Stücke 2924/221850» Details
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Mich plauschen Sie nicht an.Mein Freund (1851)Stücke 3087/181851» Details
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Versparts öng’s auf Morgn, wann ich öng anplauscht
hab, heut.
Der gemüthliche Teufel (1851)Stücke 30139/221851×» Details
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aber so
war sie grad’ um eine Virtelstund’ zu viel angeplauscht –
das macht viel aus bey ein’n Mädl – und so hat sie meinen
Brudern plantiert.
Kampl (1852)Stücke 3170/391852» Details
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Na, wann’s Ihnen g’fallt in der Sprach’ anplauscht z’
werd’n –.
Theaterg’schichten durch Liebe, Intrigue, Geld und Dummheit (1854)Stücke 3349/241854» Details
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