Suche nach: anreden

Zeige Ergebnisse 1-15 von 24.
TextstelleTitelBandSeite/ ZeileJahrHand-
schrift
 
Horra (erblickt Friedrich und redet ihn scharf an).Prinz Friedrich (1831)Stücke 119/51831×» Details
» PDF
Jedes Dienstmadl auf der Gassen redet
er an, es ist gar kein Stolz in ihm, gar nichts Schroffes.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1116/191828×» Details
» PDF
Ich muß ihn anreden.Der confuse Zauberer (1832)Stücke 3133/271832×» Details
» PDF
Wier reden s’ an ganz ungeniert,
Wern sehn, was sie drauf sagen wird.
Robert der Teuxel (1833)Stücke 686/21833» Details
» PDF
Nein es ist
zu viel Geld, ich trau mir s’ gar nicht anzureden drum.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I21/51833» Details
» PDF
Nein es ist zu
viel Geld, ich trau mir s’ gar nicht anzureden drum.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I91/51834» Details
» PDF
Nein, ich kenn ihn nicht, g’wiß nicht – (aufstehend) aber
wie er mich so scharf angeredt hat –
Der Talisman (1840)Stücke 17/I41/91840» Details
» PDF
Die einen mögen, verschweigen eim nie ’s
Quartier wenn s’ ausziehn, im Gegentheil sie reden eim
noch sehr häufig um’n Zins an[.]
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II25/151841×» Details
» PDF
Ich geh’ zu der Brodsitzerinn ein Service
ausleih’n, und die Rosali muß den Bürstenbinder um
Trinkgläser anreden.
Das Mädl aus der Vorstadt (1841)Stücke 17/II54/291841» Details
» PDF
Soll ich ihn anreden –Einen Jux will er sich machen (1842)Stücke 18/I81/211842» Details
» PDF
ich weiß nicht
wie man einen grantigen Spanier anred’t.
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1951/201843» Details
» PDF
Daß
ich also weiter sag’ – sie hat mich angered’t ich soll ihr
d’Marchandemoderey lernen lassen, ich hab sie also gleich in
die Lehr geben, und in kurzer Zeit hat sie alles in klein Finger
g’habt, was man nur von einer Mamsell wünschen kann, und so war
sie Mamsell.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2131/171844» Details
» PDF
ja, anreden thun
s’ eim, daß man ihnen was vorschießt, (deutet Geld geben) das
is die ganze Rache.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2135/321844» Details
» PDF
Meine Wünsch thut a Russin[,] a Türkin errathen,
Ich brauch nur so umz’scheppern mit die Dukaten;
Und kommt man in Noth, und muß zu die Leut gehn,
Um a Geld sie anz’reden, o nein, da verstehn
Die wenigsten deutsch, gschweignst erst sonst eine Sprach,
Drum sag ich, ’s Studirn is a unnöth’ge Plag!
Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 229/271844×» Details
» PDF
Ich red’ gern, wie mir der Schnabel
g’wachsen is, wenn eim aber Einer per „Soubrette“ anred’t,
da muß man schon ein Übriges thu’n.
Martha (1848)Stücke 25/I86/171848» Details
» PDF