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Setz dich zu mir ans Feuer.Prinz Friedrich (1831)Stücke 118/31831×» Details
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„Auf die uns zugekommenen Berichte, daß vor einiger Zeit
in Korsika ein unbedeutend Kauffahrteischiff in dem Hafen Aleria einen
Mann ans Land gesetzt, dem es durch Ränke aller Art gelang, Partei sich zu
gewinnen, finden wir’s für nötig, kund zu tun, was uns durch Zeugnisse
glaubwürdiger Personen von diesem Manne wissens ist.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 125/131831×» Details
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Solange du Geld nicht schaffen kannst, hinreichend, diesen Krieg zu
führen bis ans Ziel, so lange bin ich nicht im Stande, deinen lobenswerten
Christeneifer zu würdigen, wie es dir zu Sinne steht.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 145/111831×» Details
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(Er drückt sie zärtlich ans
Herz.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 147/301831×» Details
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Noch eine Flasche Lacrimae und dann ans Werk.Prinz Friedrich (1831)Stücke 154/191831×» Details
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(Drückt ihn wehmütig ans Herz.)Prinz Friedrich (1831)Stücke 168/291831» Details
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(Man hört einen heftigen Donnerschlag, der König
tritt befremdet zurück; Friedrich stürzt ans Fenster.)
Prinz Friedrich (1831)Stücke 173/61831×» Details
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(Er tritt
melancholisch ans Fenster.)
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1280/181829×» Details
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(Er tritt ans Fenster.Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1281/11829×» Details
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Was fällt Ihnen ein, ans Umbringen
denk ich wahrhaftig nicht, die andere Welt in die ich reise,
ist Amerika.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1297/141829×» Details
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Ich bin ein reicher Mann, wer kann mich hindern,
ein Jahr auf Reisen zu gehen, Ihr Weg ist auch der
Meinige, ich folg Ihnen bis ans Ende der Welt.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1297/261829×» Details
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(Läuft ans Fenster.)Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1337/211829×» Details
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Nein, das ist wahr, mein Glück, das gibt
einem schon eine starke Anmahnung ans Roßglück.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2102/221832×» Details
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Unser Schneider, und mahnt mich ans Zahln.Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 2137/101832×» Details
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Ich bin nur neugierig wo das alles hinaus will, mir
scheinen die fremden Gäst nichts Honettes zu seyn, ihr
Betragen gibt einem eine starke Anmahnung an’s G’sindel.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 350/261832» Details
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