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Von einer Stadt in die andere reisen, die Merkwürdigkeiten
anschauen und sich dann wieder weiter trollen, das ist keine
Kunst, das kann jeder Handwerksbursch;
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1121/111828×» Details
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Schaun wir s’ an – ein hübsches Frauenzimmer sehn
bleibt alleweil eine Passion.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1135/221828×» Details
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Jezt schau ein Mensch die närrische Gretel an!Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1158/291828×» Details
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sie
wird mich nicht anschaun.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1162/121828×» Details
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Haben Sie
sich schon alles angeschaut da?
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1164/131828×» Details
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Sie verdiente es, daß sie mich so ein bissel
anschaun müßte;
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1175/61828×» Details
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Sie lassen sich spät anschaun.Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1175/161828×» Details
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Von einer
Stadt in die andere reisen, die Merkwürdigkeiten anschauen, und
dann sich wieder weiter trollen, das ist keine Kunst, das kann ein
jeder Handwerksbursch, aber zu Haus seyn, muß man überall, sich
förmlich einquartiren, so lang bleiben in jeder Stadt, bis einem
die Fatalitäten vertreiben, das heißt reisen.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1189/301832×» Details
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Warum hast denn wieder ein andern ang’schaut,
Was wispelst denn so heimlich, warum redst du nicht laut?
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1199/261832×» Details
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Da schau nur die Menge Bagage an, die die Leute haben, und
die Chatulle voll Dukaten.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1215/131832×» Details
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Jetzt schau ein Mensch die närrische Gretl an!Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1217/191832×» Details
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Haben Sie schon
Alles angeschaut da?
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1222/231832×» Details
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Die verdienten’s, daß sie mich ein bissel anschaun
müßten, warum haben s’ mich nicht besser erzogen!
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1234/81832×» Details
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Und ich bitt Ihn, um alles in der Welt, schau Er mich
nicht so an, Sein Gesicht mahnet mich ganz an meine Frau.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1264/231829×» Details
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Aber warum schaun mich denn Euer Gnaden so
bockstarr an?
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1267/61829×» Details
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