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schrift
 
Seitdem der Musje
Fiedler einmahl für den Herrn Comptoirassistenten was abgeschrieben
hat, seitdem ist er bey der Frau Comptoirassistentinn
so gut angeschrieben, deßwegen hat er auch die
schöne Anstellung kriegt im Comptoir; so oft der Herr
Comptoirassistent was abschreibt, darf er den Streusand
drüber streuen.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II9/261833×» Details
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sie
habn ’s nix als Papier angschriebens.
Müller, Kohlenbrenner und Sesseltrager (1834)Stücke 7/II121/311834» Details
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Unten im Ort ist eine öffentliche Lug ang’schrieben.Die Fahrt mit dem Dampfwagen (1834)Stücke 8/I104/301834×» Details
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Unten im Orte ist eine öffentliche Lüg angeschrieben,
da steht’s bei einen Wirthshaus auf einer Tafel: „Hier
schenkt man Rosoli.[“]
Die zusammengestoppelte Komödie (1840)Stücke 16/II89/81840×» Details
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Noch weiß es kein Mensch, und doch steht’s mit
großmächtigen Buchstaben angschrieben auf der Gassen.
Einen Jux will er sich machen (1842)Stücke 18/I39/291842» Details
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Für einen Menschen gut stehn, der so
schlecht steht, wie ich, der überall schwarz angeschrieben is,
außer auf der Tafel des Wirthes, dessen blendend weisse
Doppelkreiden die Schulden mit der Farbe der Unschuld
notiert, das kann nur ein Papa thun, jetzt glaub ich’s
Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1966/331843» Details
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Mit einem Wort, ich kann Ihnen sagen, Sie sind sehr
schwarz angeschrieben bey uns.
Freiheit in Krähwinkel (1848)Stücke 26/I11/201848» Details
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Eben der Erbschaft wegen muß ich da Rücksichten –
die Waffelbackerin war sehr gut ang’schrieben bey
meiner Tant’ in Braxbrixenbruk – kurzum, ich derf gar
nichts vernachlässigen, was nur halbwegs Holländisch is.
Der holländische Bauer (1849)Stücke 28/I17/391849» Details
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