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Starr sehn sie an die Karte und das Gold –Prinz Friedrich (1831)Stücke 17/331831» Details
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Diesen Leuten sieht man’s
gleich an, daß sie reich sind – die Menge Bagage, die sie bey
sich haben.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1156/71828×» Details
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Sehn Sie mich für gar Niemand an?Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1168/111828×» Details
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Speer und
Gertrud sehen sich verwundert an.)
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1204/41832×» Details
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Diesen Leuten sieht man es aber gleich an, daß sie etwas
solides, etwas reiches sind.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1215/181832×» Details
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Sehen Sie mich für gar Niemand an,
mein Fräulein?
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1226/51832×» Details
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Niemand belauscht meine
Thorheit, ich seh es an.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1251/301829×» Details
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(Ohne Lunara anzusehen.)Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1278/331829×» Details
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Dappschädl (noch immer ohne Lunara anzusehen).Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1279/81829×» Details
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(Zu
Lunara ohne sie anzusehen.)
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1279/231829×» Details
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Er war früher so sichtbar verlegen,
man sah ihn an –
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1324/301829×» Details
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Er wird was
g’stohln haben, man sieht ihm’s an.
Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 218/191832» Details
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Seelengutino (bleibt stehen, sieht den Greis von oben bis
unten an, der Greis bleibt auch stehen).
Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 260/311832» Details
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Na, dem sieht man’s doch an,
daß er Geld hat.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 275/131832×» Details
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Na, dem sieht man’s doch gleich an, daß er was
Gemeines ist.
Nagerl und Handschuh (1832)Stücke 289/251832×» Details
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