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Die haben mich schön angesetzt.Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1250/181829×» Details
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Aber ich für meine
Person – ich bin jetzt schön ang’setzt.
Treue und Flatterhaftigkeit (1832)Stücke 398/381832» Details
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Wann ich nur den Genius erwischen könnt, der uns
so ang’setzt hat.
Genius, Schuster und Marqueur (1832)Stücke 4153/301832» Details
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Ich
weiß es auch, wie die Liebe die Mädchens ansetzt, wenn sie
Bräute sind!
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II7/231833×» Details
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Nun, die Hochzeit meiner Tochter ist erst in
8 Tagen angesetzt, bis dahin muß Alles klar werden.
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1463/201838×» Details
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Der Verlobungsball ist für heute angesetzt,
und da –
Glück, Mißbrauch und Rückkehr (1838)Stücke 1482/41838×» Details
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Mich hat einmahl ein Sprichwort abscheulich angsetzt,
nehmlich das „jung gefreyt hat Niemand bereut“.
Einen Jux will er sich machen (1842)Stücke 18/I20/31842» Details
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zuerst setzen s’ eim nach, in Brautständen setzen s’ eim was
vor, als Frauen setzen s’ eim was auf, wenn man dahinterkommt,
da setzt’s was ab, a andersmahl machen sie’s dann
pfiffiger und setzen ein’ an.
Die Papiere des Teufels (1842)Stücke 18/II39/351842» Details
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Herr
v[on] Stimmstock, Sie hab’n die Erfahrung g’macht, ein
g’setzter Mann is ang’setzt, wenn er seine Speculation auf ein
jung’s Mädl setzt, suchen S’ Ihnen lieber was G’setzt’s aus,
(führt ihm Zaschelhuberinn zu) da setzen Sie sich an.
Eisenbahnheirathen (1843)Stücke 20159/311843» Details
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Wann ich mich ansetz’ g’hört d’ Kathi, und
’s ganze Gerstel mein.
Der Zerrissene (1844)Stücke 2178/221844» Details
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Ich seh schon, ein alter
Junggsell muß unter seine Ausgaben auch die Rubrik: „Unverhoffte
Ausgaben“ ansetzen.
Unverhofft (1845)Stücke 23/I28/121845×» Details
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Mach ihr die
Cour, der Gabriele, ich wollte, ich hätte dein Exterieur, ich
setzet mich selber an bei der Gabriele; da könnt man sagen:
Rache is süß.
Unverhofft (1845)Stücke 23/I65/21845×» Details
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(Indem er die Pistole wieder ansetzen will, zögernd.)Der Schützling (1847)Stücke 24/II24/241847» Details
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(Setzt abermahls die Pistole an.)Der Schützling (1847)Stücke 24/II24/301847» Details
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Alles braucht einen zweckmäßigen
Ort, – die Liebe den Blumenhain, die Freude den erleuchteten
Bankettsaal, die Trauer den schwarzbehangenen Katafalk –
auch der Selbstmord will sein Locale, will seine Dekorierung
haben; abgeleg’ne Gegend – feuchte Nacht –
Sturmgewölk’, das in seiner Zerrissenheit über den ruhigen,
klaren Mond herfahrt, wie ein zerrissenes Gemüth, das mit
der Vorsehung hadert – Windessausen im Baumlaub – die
Äste knarren, der Uhu krächzt, die Thurmuhr dröhnt – angesetzt –
ein Knall – und ’s is vorbey.
Der Schützling (1847)Stücke 24/II26/61847» Details
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