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Der Kelch der Liebe würde in seiner Hand zum
Bierziment, an seiner Seite tönten anstatt Seufzer der Sehnsucht
nur trunkne Jauchzer an mein Ohr.
Dreyßig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1828)Stücke 1122/161828×» Details
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’s bringt mich um der Liebe Sehnen
’s druckt mir ’s Herz so schwer wie Stana
Und der Schmerz wird größer allweil anstatt klana,
Ich muß völlig wana,
Ich muß völlig wana, wana, wana, wana, wana etc.
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 347/211832×» Details
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Die Angst geht mir schon in die Füß,
Der Wein schmeckt sauer anstatt süß.
Die Familien Zwirn, Knieriem und Leim (1834)Stücke 8/I84/151834×» Details
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ich anstatt „Nein“ zu sagen, seh’ in meiner Schwärmerey
den Mautaufseher für Ihnen an, stürz’ ihm um ’n Hals, und
sag’, „Geliebte, nimm alles was ich habe,“ und der dawischt
richtig die 2 Pfund Toback.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II53/321835» Details
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Du gehst
jetzt mit mir in die Kammer, kommst
mir nicht von der Seiten, und ich
beantwort’ der Fräuln anstatt deiner den
Brief, auf eine Art, daß sie dich für den
impertinentesten Flegel halten muß,
und dich in ihren Leben nicht mehr
anschaut.
Zu ebener Erde und erster Stock (1835)Stücke 9/II32/291835×» Details
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Mit dem wispelt ’s Madl, mit dem wird gelacht,
Mit dem koketiert, alls recht auffallend gmacht,
Der kriegt einen Händedruck, der einen Blick,
Die Mutter anstatt Acht z’gebn, is fürs gahe Glück,
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1265/41837×» Details
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So[,] sagt der Vater, ich geh
in Garten hinunter, über eine Weil kommt der Vater[,] mich
seh’n und bey’m Cacadu erwischen war ein Tempo, wart
Spitzbub, ich hab den Kilian anstatt deiner beutelt, jetzt
sollst es erst recht krieg’n, beutelt mich noch amahl.
Der Färber und sein Zwillingsbruder (1840)Stücke 16/I22/311840» Details
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Hohl’ g’schwind die Leut’
alle zusamm, ein neuer Gartner is aufgenommen, der in Zukunft
anstatt meiner über sie befehlen wird.
Der Talisman (1840)Stücke 17/I26/261840» Details
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Der Herr Marquis bedanckt sich anstatt meiner für das
Compliment, meiner Bescheidenheit bleibt also nichts mehr
übrig.
Der Talisman (1840)Stücke 17/I44/41840» Details
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oder ich steh’ anstatt ’s Teufels da – ?Liebesgeschichten und Heurathssachen (1843)Stücke 1974/91843» Details
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Sie speisen anstatt seiner z’Haus, hat er gsagt.Die beiden Herrn Söhne (1844)Stücke 2247/311844×» Details
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Die hintere Gartenthür’ war offen, ich hab’ ihm
g’sagt, daß er s’ zumachen soll, und bin derweil anstatt
seiner bey der Fräule blieben.
Karrikaturen-Charivari mit Heurathszweck (1850)Stücke 28/II27/131850» Details
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Ah, da sind ja wir Teufeln rein anstatt
’s Teufels da.
Der gemüthliche Teufel (1851)Stücke 30133/221851×» Details
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Wir steh’n rein anstatt ’s Teufels da.Theaterg’schichten durch Liebe, Intrigue, Geld und Dummheit (1854)Stücke 3343/61854» Details
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Und der anstatt Anstalt zum Zahlen zu machen auf
und davon –
Umsonst (1857)Stücke 3563/391857×» Details
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