Suche nach: anstehen

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Der wird Ihnen auf jeden Fall besser ansteh’n, als
der Spannfrack.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 427/131832» Details
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Doch, wer wird denn seufzen so sehr um
ein Mann,
Das Traurigseyn steht mir durchaus gar
nicht an;
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 445/251832» Details
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Ich würde meinerseits gar nicht anstehen auf diese
Summe, aber ich betrachte mein Vermögen als das Vermögen
meines künftigen Bräutigams, und darf folglich nichts davon
verschencken.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I25/11833» Details
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O, ich hab so viel Gutes von ihm gehört, er soll ein
liebenswürdiger, sittsamer, wohlerzogener Jüngling seyn,
und wircklich – offen sey es gesagt – ich würde nicht einen
Augenblick anstehen, ohne ihn je gesehen zu haben, ihm den
Vorzug vor allen Übrigen zu geben.
Das Verlobungsfest im Feenreiche (1833)Stücke 7/I25/251833» Details
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Ich würde meinerseits gar nicht anstehen auf diese
Summe, aber ich betrachte mein Vermögen als das Vermögen
meines künftigen Bräutigams, und darf folglich nichts davon
verschencken.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I94/261834» Details
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O, ich hab so viel Gutes von ihm gehört, er soll ein
liebenswürdiger, sittsamer, wohlerzogener Jüngling seyn,
und wircklich – offen sey es gesagt – ich würde nicht einen
Augenblick anstehen, ohne ihn je gesehen zu haben, ihm den
Vorzug vor allen Übrigen zu geben.
Die Gleichheit der Jahre (1834)Stücke 7/I95/111834» Details
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Da haben Sie einmahl gelächelt über was, und – nur
wieder wegschauen – da hab’ ich bemerckt, daß Ihnen das
Lächeln sehr gut ansteht.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II27/191835» Details
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Schau’n Sie sich lieber um, was Ihr Kind macht,
wird Ihnen g’scheidter anstehen, als daß Sie sich da herstellen
als verliebter Narr.
Weder Lorbeerbaum noch Bettelstab (1835)Stücke 8/II62/61835» Details
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Ich brauch die dalketen Sechser nicht, ich steh
nicht an drauf, mir ist meine Ruh lieber, ich bin ein Mann,
der selbst ein Haus hat aufm Neubau, ich schenke selber
einer jeden Partei ein Sechserl, wenn s’ mich im Schlaf nicht
scheniert.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1211/81837×» Details
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ich bin
ein heimlicher Hausherr, ich steh net an auf so einen
Kreuzerverdienst.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1222/81837×» Details
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Der Flint ist ein Mensch, der etwas Geld hat, der stund nicht
drauf an, aber die Frau Mutter hat ihre Eigenheiten, die laßt
mich nicht eher heiraten, bis sie mich nicht gehörig
ausstaffiert hat, und das kann sie nicht eher, bis wir nicht ’s
Quartier verlassen haben draußt und der Zins eingangen ist.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1237/291837×» Details
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Ich weiß aber, was ich thu,
wenn ich ’s nächste Mal wieder nach Hietzing fahr, so fahr
ich mitm Nußdorfer und geh das Stückerl Weg herüber
z’Fuß, bloß um den Leuten zu zeigen, daß man nicht ansteht
auf sie.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1262/261837×» Details
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Ich muß euch sagen, ich steh nicht an auf das
Quartier.
Eine Wohnung ist zu vermiethen (1837)Stücke 1269/241837×» Details
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Wir sein keine Landsleut, das steht mir nicht an,
Der Mann is aus London, und ich aus Kagran;
Moppels Abentheuer im Viertel unter Wiener Wald in Neu-Seeland und Marokko (1837)Stücke 1292/281837×» Details
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Wennst aber just auf eine a Conto Zahlung
anstundst –
Das Haus der Temperamente (1837)Stücke 13102/11837×» Details
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