Suche nach: antun

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Die Genueser, in deren Reihen
sich viele Korsen, mit genuesischen Feldbinden angetan, befinden, sind mit den übrigen
korsischen Soldaten und Bewohnern von Sartena handgemein.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 160/131831×» Details
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's ist nicht anders, ja, du hast
Mir’s angethan.
Prinz Friedrich (1831)Stücke 170/271831» Details
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(Aus der Versenkung links kommt eine dicke Gestalt in einem Lehnstuhl
sitzend, mit einem Schlafrock angethan, empor.
Die Verbannung aus dem Zauberreiche (1832)Stücke 1224/71832×» Details
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Sie ist die Tochter der Schwester meiner Frau,
diese Mariage ist das einzige, was ich meinen Grundsätzen
anthun kann;
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1270/121829×» Details
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NB. Dies muß sehr
schnell und im Momente geschehen, als die graue Gestalt den
Deckel hebt, weil der Umkleidung wegen, nicht der wirkliche
Dappschädl in der Urne sitzen kann, sondern ein Statist so gekleidet
wie Dappschädl am Ende des 1. Akts war, nehmlich mit
dem schwarzen weißverbrämten Zaubermantel angethan, welche
Verwechslung der Person dem Publikum nicht bemerkbar werden
soll.
Der Tod am Hochzeitstage (1829)Stücke 1321/221829×» Details
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Heut will ich mir auch einen guten Tag
anthu’n.
Der gefühlvolle Kerckermeister (1832)Stücke 236/191832» Details
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Ha verdammt! Ha verdammt! Ha verdammt!
Das thut mir and!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 348/281832×» Details
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Ha verdammt! ha verdammt! ha verdammt!
Das thut mir and!
Zampa der Tagdieb (1832)Stücke 349/101832×» Details
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die Ehr müssen Euer Gnaden der Braut anthun.Der Feenball (1833)Stücke 531/321833» Details
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die Ehr müssen Euer Gnaden der Braut anthun.Der böse Geist Lumpacivagabundus (1833)Stücke 597/261833» Details
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die Ehr
müssen Euer Gnaden der Braut anthun.
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5156/251833×» Details
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Da könnts euch einen frohen Tag drum anthun.Der böse Geist Lumpazivagabundus (Druckfassung) (1833)Stücke 5176/401833×» Details
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Schicksal gib mir meinen Plumpsack zurück, sonst thu
ich mir was an.
Der Zauberer Sulphurelectrimagneticophosphoratus (1833)Stücke 613/321833» Details
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Nagelberger, die Schand darfst mir nicht anthun.Robert der Teuxel (1833)Stücke 678/191833» Details
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Weil ich dich nicht erringen kann
So thu ich mir was Leids jetzt an.
Der Tritschtratsch (1833)Stücke 7/II27/221833×» Details
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