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Thun S’ lieber apportieren.Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 425/221832» Details
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Apportieren S’ mir die Ritterg’schicht dort her aus
’n Bücherkasten.
Die Zauberreise in die Ritterzeit (1832)Stücke 425/261832» Details
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Da stehen S’ in aller Früh auf,
während ich noch ganz gemächlich mein Morgenschlaf mach,
und rennen hinaus in den Wald mit Ihren stockhaarigen
Vorsteh-Pinsch, oder was der Kerl is, waten im Morast bis
daher, ruiniren Gesundheit und Stifeln, aus der Strauchen
kommen S’ gar nicht heraus, und wann S’ herum g’rennt sein,
daß Ihre Nasen schon vor lauter Kälten alle Farben spielt, da
sehen S’ auf einmal eine Wildanten, Sie schießen s’ voll
Freuden, pums da liegt s’, der Hund aportirt s’, Sie liefern s’
gehörig in die Herrschaftliche Kuchel ab, ich schau die Wildanten
an, sie gefallt mir, na und so richt ich mir s’ halt nachher
auf die Nacht in einer sauern Sauce mit Limonischalerl, Milchrahm
und Kapri! –
Die zusammengestoppelte Komödie (1840)Stücke 16/II85/231840×» Details
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So is recht; die Völker müssen kuschen, die
Gesandten aufwarten, und die Könige müssen mir ihre
Kronen apportiern.
Judith und Holofernes (Endfassung) (1849)Stücke 26/II91/71849» Details
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So is recht; die Völker müssen kuschen, die
Gesandten aufwarten, und die Könige müssen mir ihre
Kronen apportiern.
Judith und Holofernes (Urfassung) (1849)Stücke 26/II123/71849» Details
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