Dank

Allen, die zum Zustandekommen dieser Datenbank beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt:
Die Finanzierung dieses Projekts der Internationalen Nestroy-Gesellschaft ist zu mehr als 90 Prozent dem Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (Projekt Nr. 8935) zu verdanken. Aufgrund von Förderungen des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich und der Oesterreichischen Nationalbank konnten auch Nestroys Briefe und das Manuskript Reserve mit einbezogen werden. Die Programmierung der Datenbank wurde mit Mitteln des Vereins der Freunde der Wienbibliothek im Rathaus, der Oesterreichischen Nationalbank und der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7 – Wissenschaft und Forschung) finanziert. Die Wiedergabe der Texte nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe (Wien, München 1979–2010) erfolgt mit Genehmigung des Verlags Deuticke im Paul Zsolnay Verlag.
Idee und Konzept stammen von Mag. Johann Lehner, der unter Mitarbeit von Mag. Thomas Geldmacher und in inhaltlichen Fragen unter Beratung von Univ.-Prof. Dr. W. Edgar Yates (Exeter, GB) auch die Aufarbeitung der Daten besorgte. Das Jubiläumsfondsprojekt stand unter der Leitung von Dr. Walter Obermaier, um die administrativen Belange und die zusätzlichen Förderungsmittel kümmerten sich von Seiten der Internationalen Nestroy-Gesellschaft Präsident Prof. Dr. Heinrich Kraus und Geschäftsführer Min.-Rat Dipl.-Ing. Karl Zimmel. Die Datenbank wurde von Hans Trimmel, BSc und Mag. Sabine Lehner von der Firma m3plus.com gestaltet und programmiert.